<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>www.dirk-schroeter.net</title>
	<atom:link href="http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress</link>
	<description>Über Gott, die Welt und Ponyhöfe</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 12:19:06 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Ein fliegender Besucher</title>
		<link>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=1019</link>
		<comments>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=1019#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit (oder was sich so nennt)]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=1019</guid>
		<description><![CDATA[Ein Spatz im Bürgerbüro ist besser als eine Taube auf dem Bundestag. So oder so ähnlich heißt es. Heute musste ich allerdings erfahren, dass ein kleiner Spatz im Bürgerbüro ganz schön aufregend sein kann.
Zunächst habe ich meinen tierischen Besucher gar nicht mitbekommen. Ich war so in meine Arbeit vertieft, dass mir nicht auffiel, wie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Spatz im Bürgerbüro ist besser als eine Taube auf dem Bundestag. So oder so ähnlich heißt es. Heute musste ich allerdings erfahren, dass ein kleiner Spatz im Bürgerbüro ganz schön aufregend sein kann.</p>
<p>Zunächst habe ich meinen tierischen Besucher gar nicht mitbekommen. Ich war so in meine Arbeit vertieft, dass mir nicht auffiel, wie sich ein kleiner Vogel durch die stets geöffneten Türen (so gehört sich das schließlich!) in das Bürgerbüro verirrte. Erst nach einer kurzen Weile hörte ich merkwürdige Geräusche. Als ich dann doch mal anfing, der Sache auf den Grund gehen zu wollen, stellte sich schnell heraus, wer das verursachte: ein kleiner, niedlicher – übrigens weiblicher – Spatz. Der hielt allerdings nicht gerade viel von mir und konnte offenbar ganz gut darauf verzichten, von mir in irgendeiner Form gerettet zu werden. Zumindest zog er es vor, wild drauf loszufliegen und dabei vor allem die Fenster ins Visier zu nehmen. Als das nichts brachte, ließ er sich irgendwann auf eine unserer kleineren Topfpflanzen nieder. Großartig, dachte ich. Dann kannst du ihn ja mit der Pflanze zusammen raustragen. Das gefiel dem kleinen Spatz jetzt aber auch nicht so wirklich und flog wieder los gegen die nächstbeste Scheibe. Dabei schien er sich etwas weh getan zu haben und landete in einer unserer größeren Topfpflanzen und blieb da sitzen. Als er sich auch nicht regte als ich mich ihm näherte, witterte ich erneut eine Chance und zog die Pflanze Richtung Ausgang. Er blieb sitzen. Als ich dann beim Ausgang ankam, sah ich den Vogel mehr auf der Pflanze sitzen. Da die Pflanze mir die Sicht versperrte, ging ich davon aus, dass der Spatz den gefährlichen Weg in die Freiheit erfolgreich gemeistert hätte.</p>
<p>Doch weit gefehlt. Als ich von einem kurzen Besuch bei einer Vernissage direkt nebenan wieder kam sah ich schon von außen ein kleines grau-braunes Ding permanent gegen die Scheiben flattern. Das war der Moment, an dem mich die Situation begann zu überfordern. Als mich der Vogel sah, hörte er sofort mit der Flatterei auf und versteckte sich unter dem Sofa. Von dort aus beäugte er mich argwöhnisch und irgendwie auch traurig ( im Nachhinein betrachtet, könnte es auch hämisch gewesen sein). Vorschläge via Facebook, eine Krümelspur in Richtung Ausgang zu legen, scheiterten an der Ignoranz dieses kleinen Dinges. Ich wurde immer verzweifelter. Zwischendurch kam mal ein kleiner Junge rein, um mich darauf hinzuweisen, dass da ein kleiner Spatz von innen gegen die Scheiben flog. Ich bedankte mich höflich  für diesen freundlichen Hinweis auf eine offensichtliche Offensichtlichkeit und setzte mich an den Computer, um über die Situation nachzudenken. Würde der kleine Vogel unverletzt hier wieder rauskommen? Würde er überhaupt jemals  wieder hier rauskommen? Würde ich pünktlich Feierabend machen können?</p>
<p>Daraufhin fasste ich einen Entschluss. Ich sprang auf und wollte ein letztes Mal versuchen, den Vogel aus dem Büro rauszutreiben. Zunächst wollte das aber nicht funktionieren, weil der Spatz sich beharrlich weigerte, hinter dem Sofa hervorzukommen. Doch plötzlich, als hätte er meine Gedanken gelesen, begann er zu fliegen und setzte sich prompt auf das Regal direkt neben der Tür. Von hier aus war es nur noch ein kleiner Sprung in die Freiheit. Ich rechnete natürlich fest damit, dass der Vogel jetzt einfach in die entgegengesetzte Richtung losfliegen würde. Doch weitgefehlt. Mit einem fröhlichen Piepser flog er durch die geöffnete Tür &#8211; raus in die Freiheit. Er hatte es geschafft. Endlich.</p>
<p>Zurück blieb ein erleichterter Wahlkreismitarbeiter, der sich prompt als ornithologisch bewanderter herausstellte als er selbst von sich dachte. Er ist nämlich in der Lage einen männlichen von einem weiblichen Spatz zu unterscheiden, was viele offenbar nicht können. Männchen haben nämlich einen schwarzen Fleck auf ihrer Kehle und generell ein etwas dunkleres Gefieder als die Weibchen. Jetzt wisst ihr es auch und könnt auf der nächsten Party damit angeben. Und wenn ihr das nächste Mal einen Spatz seht – egal ob männlich oder weiblich: Seid so nett und schickt ihn ins Wahlkreisbüro von Hans-Christian Ströbele und nicht zu mir.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?feed=rss2&amp;p=1019</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rauchzeichen aus dem Sommerloch</title>
		<link>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=1013</link>
		<comments>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=1013#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dirk regt sich auf]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=1013</guid>
		<description><![CDATA[Die Sommerpause hat noch gar nicht richtig begonnen, doch das erste Sommerlochthema steht jetzt schon fest. Der sogenannte &#8220;Nichtraucherschutz&#8221; ist wieder einmal in aller Munde. Schuld daran ist diesmal ausnahmsweise mal nicht der Berliner Senat, sondern der Freistaat Bayern. Dort haben es ein paar Gesundheitsfanatiker tatsächlich geschafft per Volksentscheid ein striktes Rauchverbot in Kneipen durchzusetzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommerpause hat noch gar nicht richtig begonnen, doch das erste Sommerlochthema steht jetzt schon fest. Der sogenannte &#8220;Nichtraucherschutz&#8221; ist wieder einmal in aller Munde. Schuld daran ist diesmal ausnahmsweise mal nicht der Berliner Senat, sondern der Freistaat Bayern. Dort haben es ein paar Gesundheitsfanatiker tatsächlich geschafft per Volksentscheid ein striktes Rauchverbot in Kneipen durchzusetzen. Ausnahmen wie Raucherclubs soll es keine mehr geben, nicht mal vor Wind und Wetter geschützte Nebenräume will man den Rauchern mehr gönnen. Wer die Volksgesundheit gefährdet, der soll gefälligst richtig leiden. Nun möchte man als Berliner meinen: Bayern ist ganz schön weit entfernt und Berlin hat ja eh schon ein &#8220;Nichtraucherschutzgesetz&#8221;. Doch weit gefehlt. Jetzt werden Rufe nach einer bundeseinheitlichen Regelung laut, bezeichnenderweise kommen sie auch noch <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,704835,00.html">aus der SPD</a>. Das Rauchen in Kneipen soll gefälligst bundesweit verboten werden. Alles zum Schutz der Nichtraucher.</p>
<p>Als Nichtraucher muss man sich aber so langsam fragen, ob einige aus der Politikerkaste einen für komplett bescheuert und unfähig halten. Ich zumindest fühle mich sehr wohl in der Lage, mich selbst zu schützen. Sollen die Raucher doch in einem Nebenraum rauchen. Ich muss da nicht rein, wenn ich nicht will. Sollen sie sich doch alle in Raucherclubs zuqualmen wie sie lustig sind. Niemand zwingt mich, solche Läden zu betreten.  Aber so sind Gesundheitsfanatiker eben. Denen reicht es nicht aus, auf ihre eigene Gesundheit zu achten, die müssen auch noch auf die Gesundheit der anderen achten. Danke, kann ich dazu nur sagen, nicht nötig. Ich achte schon selbst auf mich und brauche dafür keinen Politiker, keinen Staat und keinen Volksentscheid.</p>
<p>Man kann nur hoffen, dass die deutsche Fußballnationalmannschaft die Fußball-Weltmeisterschaft gewinnt. Vielleicht vergessen dann ja einige vor lauter Siegestrunkenheit diesen Blödsinn. Wenn das nicht klappt, dann bleibt aber wenigstens die Hoffnung, dass auch dieses Sommerlochthema so nachhaltig wirkt wie die der letzten Jahre und sich ganz, ganz schnell in Rauch auflöst.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?feed=rss2&amp;p=1013</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vom Versuch, eine Tür zu kaufen</title>
		<link>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=1000</link>
		<comments>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=1000#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 13:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit (oder was sich so nennt)]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=1000</guid>
		<description><![CDATA[
So ein Wahlkreisbüro &#8211; was wir jetzt übrigens Bürgerbüro nennen &#8211; soll ja schön aussehen. Und praktisch soll es auch sein. Deswegen haben wir der Chefin eine Wand eingezogen, damit sie ein kleines Büro zum Arbeiten hat. Solch eine Wand setzt aber ein entscheidenes Utensil voraus, um tatsächlich sinnvoll zu sein: eine Tür. Also zog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1004" title="17069_1223845595467_1208798288_30548899_6391004_n" src="http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/wp-content/uploads/2010/02/17069_1223845595467_1208798288_30548899_6391004_n.jpg" alt="17069_1223845595467_1208798288_30548899_6391004_n" width="491" height="215" /></p>
<p>So ein Wahlkreisbüro &#8211; was wir jetzt übrigens Bürgerbüro nennen &#8211; soll ja schön aussehen. Und praktisch soll es auch sein. Deswegen haben wir der Chefin eine Wand eingezogen, damit sie ein kleines Büro zum Arbeiten hat. Solch eine Wand setzt aber ein entscheidenes Utensil voraus, um tatsächlich sinnvoll zu sein: eine Tür. Also zog ich letzten Freitag zusammen mit Katja los, eine Tür zu kaufen. Dieser Versuch schlug &#8211; wie sollte es anders sein -  grandios fehl. Der Baumarkt-Verkäufer verkaufte uns die komplett falsche Tür. Diese war einfach zu groß. Und das obwohl ich alle Maße korrekt an ihn weitergegeben habe. Leider bekamen wir das erst mit, als die Tür in den extra dafür freigehaltenen Platz eingebaut werden sollte.</p>
<p>Also hieß es, eine Tür zu kaufen, die den Maßen entspricht. Mit freundlicher Unterstützung vom hilfbereitesten Menschen dieser Welt, Maik, fuhr ich gestern Abend nochmal los. Das gestaltete sich erneut schwieriger als gedacht. Im ersten Baumarkt erklärte man uns, man hätte zwar die gewünschte Türgröße, allerdings würde es die Zargenbreite, die wir benötigten (Die Zarge ist der Türrahmen), gar nicht geben. Sowas sei nur als Sonderanfertigung erhältlich. Merkwürdigerweise hatten wir im Baumarkt, in dem wir die zu hohe Tür kauften, Zargen mit der von uns benötigten Breite im Programm. Aber egal, die Ansage: &#8220;Ham  wa nich&#8217; und kriegen wa auch nich&#8217; mehr rein!&#8221; war bei uns angekommen.</p>
<p>Wir machten uns auf den Weg zum nächsten Baumarkt (Zwischendrin fanden wir im Übrigen eine Geldbörse, die Maik unter großen Aufwand an ihre Besitzerin zurückgeben konnte, ohne Finderlohn zu kassieren. Er ist halt der hilfbereiteste Mensch auf dieser Welt). Als wir einen alles anderen als hilfsbereiten Baumarkt-Menschen fanden und ihn unser Anliegen erklärten, schaute uns dieser nur fassungslos an. Türen hätten sie nicht, weil die Halle, in der die Türen verkauft würden, nicht begehbar sei. Dacheis würde dies verhindern. Das war der Moment, in dem ich innerlich mit mir, der Welt und der Tür abgeschlossen hatte. Doch Maik wäre nicht der hilfsbereiteste Mensch der Welt, wenn er mich nicht dazu gezwungen hätte, noch einen dritten Baumarkt anzufahren. Und in der Tat hatten wir dort endlich den gewünschten Erfolg. Das war dann relativ unspektakulär, aber so hätte es ja eigentlich von Anfang sein können. Jetzt liegt im Bürgerbüro &#8211; was wir früher Wahlkreisbüro nannten &#8211; eine Tür, eine Zarge und Bauschaum (den man irgendwie auch braucht). Und es hat nur zwei Stunden gedauert, um sie zu besorgen. Es hätte ja auch mal einfach gehen können. Aber immerhin: Es geht voran!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?feed=rss2&amp;p=1000</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nie wieder!</title>
		<link>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=997</link>
		<comments>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=997#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=997</guid>
		<description><![CDATA[Nie wieder Hinterrennen nach Scheinen. Nie wieder Campus Mangement. Nie wieder Referatsgruppen. Nie wieder nervige Kommilitionen.  Nie wieder Anmeldefristen. Nie wieder launische Dozenten. Nie wieder Hausarbeiten. Nie wieder Regionale Politikanalyse. Nie wieder Prokastinieren. Nie wieder Auswendiglernen. Nie wieder wissenschaftliche Texte lesen. Nie wieder Referate für andere machen. Nie wieder schlechtes Gewissen. Nie wieder Handouts. Nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nie wieder Hinterrennen nach Scheinen. Nie wieder Campus Mangement. Nie wieder Referatsgruppen. Nie wieder nervige Kommilitionen.  Nie wieder Anmeldefristen. Nie wieder launische Dozenten. Nie wieder Hausarbeiten. Nie wieder Regionale Politikanalyse. Nie wieder Prokastinieren. Nie wieder Auswendiglernen. Nie wieder wissenschaftliche Texte lesen. Nie wieder Referate für andere machen. Nie wieder schlechtes Gewissen. Nie wieder Handouts. Nie wieder Powerpoint. Nie wieder Anmeldelisten. Nie wieder Fremdwörter der Fremdwörter wegen. Nie wieder U3. Nie wieder überfällige Bücher. Nie wieder Lesesaal. Nie wieder U Thielplatz. Nie wieder sich von anderen anhören müssen, wie viel Scheine sie noch brauchen. Nie wieder Module. Nie wieder Anwesenheitslisten. Nie wieder Vorlesungen.</p>
<p>Oder kurz: Nie wieder Uni!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?feed=rss2&amp;p=997</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nach der Wahl ist nach der Wahl</title>
		<link>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=993</link>
		<comments>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=993#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=993</guid>
		<description><![CDATA[Wahlen sind immer eine furchtbar aufregende Angelegenheit. Das ist deshalb so, weil es immer wieder mal vorkommen kann, dass das Wahlergebnis einen überrascht, im positiven wie im negativen Sinne. Das gestrige Ergebnis der LINKEN bei der Bundestagswahl war zum Glück eine positive Überraschung. Mit 11,9 Prozent konnte DIE LINKE ihr Wahlziel von 10 Prozent + [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahlen sind immer eine furchtbar aufregende Angelegenheit. Das ist deshalb so, weil es immer wieder mal vorkommen kann, dass das Wahlergebnis einen überrascht, im positiven wie im negativen Sinne. Das gestrige Ergebnis der LINKEN bei der Bundestagswahl war zum Glück eine positive Überraschung. Mit 11,9 Prozent konnte DIE LINKE ihr Wahlziel von 10 Prozent + X deutlich überflügeln. Darüber hinaus hat es DIE LINKE geschafft 16 Direktmandate zu erringen, etwas was wohl keiner auch nur im Ansatz für möglich gehalten hatte. Ganz besonders freut es mich für <a href="http://www.jankorte.de/">Jan Korte</a> und<a href="http://www.stefan-liebich.de/"> Stefan Liebich</a>, bei letzterem auch deshalb, weil Wolfgang Thierse für seinen Ich-brauche-keinen-Wahlkampf-zu-machen-die-wählen-mich-auch-so-Wahlkampf ordentlich abgewatscht wurde . Die positivste Überraschung erfuhr ich dann heute morgen gegen 6.30 Uhr. <a href="http://www.wawzyniak.de/">Halina</a> hat es aufgrund unseres hervorragenden Ergebnisses in Berlin tatsächlich geschafft, über die Liste in den Bundestag einzuziehen. Daran hat nun wirklich keiner geglaubt, am Wenigsten sie selbst. Um so mehr freue ich mich für sie. Halina hat es sich diesen Erfolg so richtig verdient, nicht allein deshalb, weil sie in den letzten Wochen einen schier unmenschlichen Einsatz zeigte. Da verschmerzt man sehr leicht, dass Ströbele erneut direkt in Friedrichshain-Kreuzberg/Prenzlauer Berg Ost gewählt wurde. Immerhin hat es für den zweiten Platz noch vor Björn Böhning gereicht. Heute Abend wird das alles auf jeden Fall noch mal richtig gefeiert!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?feed=rss2&amp;p=993</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Piraten steuern weiter nach rechts</title>
		<link>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=990</link>
		<comments>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=990#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=990</guid>
		<description><![CDATA[Gerade einmal drei Tage ist es her, da fiel der Vize-Vorsitzende der Piratenpartei Andreas Popp negativ damit auf,  dass er der Jungen Freiheit ein Interview gab. Es hagelte zurecht heftige Kritik und eine Entschuldigung bzw. Ausflucht, Popp habe die Zeitung nicht gekannt, folgte prompt. Das alles hätte man mit sehr viel Wohlwollen unter einem Missgeschick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade einmal drei Tage ist es her, da fiel der Vize-Vorsitzende der Piratenpartei Andreas Popp negativ damit auf,  dass er der Jungen Freiheit <a href="http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=979">ein Interview</a> gab. Es hagelte zurecht <a href="http://www.spreeblick.com/2009/09/15/piraten-auf-kurssuche">heftige Kritik</a> und eine <a href="http://andipopp.wordpress.com/2009/09/14/zum-interview-mit-der-jungen-freiheit/">Entschuldigung</a> bzw. Ausflucht, Popp habe die Zeitung nicht gekannt, folgte prompt. Das alles hätte man mit sehr viel Wohlwollen unter einem Missgeschick der Piratenpartei verbuchen können.  Warum der Parteivorsitzende der Piratenpartei Jens Seipenbusch, zwei Tage später einen<a href="http://www.junge-freiheit.de/Single-News-Display.154+M50cb87b0c6c.0.html"> Fragebogen der Jungen Freiheit</a> ausfüllt, bleibt mir dann aber schleierhaft? In der Zwischenzeit muss es sich doch auch zu ihm rumgesprochen haben, mit wem er sich bei dieser Zeitung einlässt. Oder will er etwa erzählen, er hätte in den letzten Tagen nicht ins Internet geschaut? Vielleicht offenbart sich damit aber doch so langsam, wes Geistes Kind so mancher Pirat ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?feed=rss2&amp;p=990</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Piraten zeigen ihr wahres Gesicht</title>
		<link>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=979</link>
		<comments>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=979#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 21:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=979</guid>
		<description><![CDATA[
Ich habe ja schon einiges über die Piratenpartei geschrieben. Besonders der Fall Bodo Thiesen beschäftigte nicht nur mein Gemüt. Was wurde von Seiten der Piratenpartei nicht alles darüber geschrieben, dass das nur ein Einzelfall war und die Piraten keine Plattform für Rechtsextreme bieten wolle. Und was lese ich jetzt? Der Parteivize der Piratenpartei Andreas Popp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-873" title="491px-Logo_Piratenpartei_Deutschland_3D_svg" src="http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/wp-content/uploads/2009/07/491px-Logo_Piratenpartei_Deutschland_3D_svg.png" alt="491px-Logo_Piratenpartei_Deutschland_3D_svg" width="491" height="215" /></p>
<p>Ich habe ja schon <a href="http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=798">einiges</a> über die Piratenpartei geschrieben. Besonders der <a href="http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=891">Fall Bodo Thiesen</a> beschäftigte nicht nur mein Gemüt. Was wurde von Seiten der Piratenpartei nicht alles darüber geschrieben, dass das nur ein Einzelfall war und die Piraten keine Plattform für Rechtsextreme bieten wolle. <a href="http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&amp;view=item&amp;id=3740:die-%E2%80%9Ejunge-freiheit%E2%80%9C-und-die-zensur-im-netz&amp;Itemid=361">Und was lese ich jetzt?</a> Der Parteivize der Piratenpartei Andreas Popp gibt der rechtsextremen Zeitung &#8220;Jungen Freiheit&#8221; ein Interview. So viel zum Thema Einzelfall. Hier zeigt sich wieder, wes Geistes Kind die Piratenpartei ist und dass sie sich nicht davor scheut, mit Rechtsextremen zusammenzuarbeiten. Interessant ist übrigens auch der Inhalt dieses Interviews.  Dort erklärt Popp, die Piratenpartei seien keinesfalls links sondern eher eine liberale Bürgerrechtspartei wie FDP und Grüne. Das überrascht jetzt nicht wirklich, aber Danke noch mal für die Bestätigung.</p>
<p>Andreas Popp hat sich im Übrigen bereits zu diesem unsäglichen Vorgang <a href="http://andipopp.wordpress.com/2009/09/14/zum-interview-mit-der-jungen-freiheit/">geäußert</a>. Er habe nicht gewusst, dass es sich bei der &#8220;Jungen Freiheit&#8221; um ein &#8220;ziemlich rechtslastiges Blatt&#8221; handelte. Das habe sich erst im Nachhinein herausgestellt. Also ein bisschen sollte man sich als Vize einer Partei, die in den Bundestag einziehen will, mit der deutschen Medienlandschaft auskennen. Für mich ein ziemlich plumper Versuch der Schadensbegrenzung.</p>
<p>NACHTRAG: <a href="http://www.spreeblick.com/2009/09/15/piraten-auf-kurssuche">Spreeblick</a> hat wie so oft einen ganz ausgezeichneten Kommentar dazu gebracht, der das alles noch mal deutlich auf den Punkt bringt. SEHR lesenswert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?feed=rss2&amp;p=979</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schluss. Aus. Aufhören!</title>
		<link>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=968</link>
		<comments>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=968#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=968</guid>
		<description><![CDATA[Ihr könnt das mit dem Wahlkampgf jetzt sein lassen. Bingt nichts mehr. Ich habe nämlich schon gewählt. Gerade eben. Und es ging so schön einfach. Ich musste nur hier die Briefwahl beantragen, eine eidesstattliche Erklärung unterschrieben, zwei Kreuzchen machen, den Wahlschein in den blauen Umschlag, den dann zusammen mit der Erklärung in den rosa Umschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr könnt das mit dem Wahlkampgf jetzt sein lassen. Bingt nichts mehr. Ich habe nämlich schon gewählt. Gerade eben. Und es ging so schön einfach. Ich musste nur <a href="https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/bundestagswahl-2009/briefwahl/elektronisch/antrag-sich.htm" target="_blank">hier</a> die Briefwahl beantragen, eine eidesstattliche Erklärung unterschrieben, zwei Kreuzchen machen, den Wahlschein in den blauen Umschlag, den dann zusammen mit der Erklärung in den rosa Umschlag stecken und den schließlich in den Briefkasten meines Vertrauens werfen . Gar nicht kompliziert und kann ich nur jedem empfehlen, der sonntags so schwer aus dem Bett kommt wie ich. Übrigens fiel mir die Wahl noch nie so leicht wie dieses Mal. Wie soll man auch zweifeln, wenn man<a href="http://www.wawzyniak.de"> die beste Direktkandidatin</a> aller Zeiten wählen kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?feed=rss2&amp;p=968</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bibliothek des Wahnsinns</title>
		<link>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=955</link>
		<comments>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=955#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 09:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dirk regt sich auf]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Nur ein bisschen normal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=955</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte ja schon letzte Woche so meine Probleme mit meiner Uni-Bibliothek. Allerdings waren sie in dem Fall selbst verschuldet. Jetzt scheint sich die Bibliothek zur Aufgabe gemacht zu haben, mich kurz vor Ende meines Studiums noch einmal in den Wahnsinn zu treiben. Beharrlich teilte sie mir mit, ich hätte neun Bücher ausgeliehen. Es wollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja schon<a href="http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=936"> letzte Woche</a> so meine Probleme mit meiner Uni-Bibliothek. Allerdings waren sie in dem Fall selbst verschuldet. Jetzt scheint sich die Bibliothek zur Aufgabe gemacht zu haben, mich kurz vor Ende meines Studiums noch einmal in den Wahnsinn zu treiben. Beharrlich teilte sie mir mit, ich hätte neun Bücher ausgeliehen. Es wollten sich bei mir zu Hause aber nur sieben Bücher anfinden. Irgendwie waren zwei Bücher verschwunden. Nun muss man dazu wissen &#8211; und Leute, die mich gut kennen, wissen das auch: Ich bin nicht gerade der ordentlichste Mensch auf dieser Welt und in Zeiten des Schreibens einer Diplomarbeit hat man irgendwie andere Dinge im Kopf, als die Wohnung aufgeräumt zu halten. Es sei denn, man prokrastiniert, da habe ich aber anderes getan, als meine Wohnung aufzuräumen. Es war also recht chaotisch in meiner Wohnung, so dass es durchaus sein konnte, dass sich irgendwo noch  zwei Bücher versteckten. Als ich aber auch bei der dritten Durchsuchung meiner Wohnung (Schäuble wäre ob meiner Gewissenhaftigkeit bei der Fahndung nach den Büchern stolz auf mich gewesen) partout keine weiteren Bücher finden konnte, zweifelte ich langsam an mir selbst. Sollte es tatsächlich möglich sein, dass ich die Bücher irgendwie verschlampt hatte? Dass sie in jenem ominösen schwarzen Loch verschwunden sind, in dem auch Socken so gerne verloren gehen?</p>
<p>Weit gefehlt. Als ich gestern einem Geistesblitz folgend im offenen Magazin meiner Uni-Bibliothek nachschaute, stand da vollkommen unbeeindruckt von meinen Selbstzweifeln eines jener beiden Bücher im Regal, die ich eigentlich noch zu Hause haben sollte. Ich hatte das Buch also längst abgegeben und die doofe Bibliothek einfach nur vergessen, das zu registrieren. Das selbe galt für das zweite Buch. Damit war der durchschaubare Versuch der Uni-Bibliothek, mich in den Wahnsinn zu treiben, kläglich gescheitert. Das nächste Mal, liebe Mitarbeiter der Uni-Bibliothek, macht ihr einen Crash-Kurs im Karl-Liebknecht-Haus und lernt von den <a href="http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=514">Meistern des &#8220;In-den-Wansinn-Treibens&#8221;</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?feed=rss2&amp;p=955</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wahlkampf analog</title>
		<link>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=946</link>
		<comments>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=946#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 13:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?p=946</guid>
		<description><![CDATA[Wahlkampf bedeutet nicht nur Plakate der Konkurrenz zu verschönern. Wahlkampf bedeutet vor allem, den Wahlkreis zu verschönern, indem man die eigenen Plakate hängt. Darum ging es gestern auch los. Natürlich habe ich brav mitgemacht und unter anderem Plakate der besten Direktkandidatin aller Zeiten gehängt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahlkampf bedeutet nicht nur Plakate der Konkurrenz zu verschönern. Wahlkampf bedeutet vor allem, den Wahlkreis zu verschönern, indem man die eigenen Plakate hängt. Darum ging es gestern auch los. Natürlich habe ich brav mitgemacht und unter anderem Plakate <a href="http://www.wawzyniak.de" target="_blank">der besten Direktkandidatin aller Zeiten</a> gehängt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-950" title="6176_1195167234083_1075512036_30635736_6969255_n" src="http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/wp-content/uploads/2009/08/6176_1195167234083_1075512036_30635736_6969255_n.jpg" alt="6176_1195167234083_1075512036_30635736_6969255_n" width="491" height="368" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dirk-schroeter.net/Wordpress/?feed=rss2&amp;p=946</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
