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Über Gott, die Welt und Ponyhöfe

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OS X

Liebe Gemeinde,
viele haben versucht, die Welt zu erklären – mit Büchern, Religionen, Fernsehserien. Nur leider machten sie alle den selben Fehler. Sie haben erklärt, wie die Welt sein sollte und wie man selbst in ihren Augen besser werden könnte.
Ein entscheidender Fehler. Anstatt sich mit solchen moarlinsauren Pseudopredigten aufzuhalten, hätten sie viel mehr erklären sollen, wie die Welt IST. Es ist doch für Euch, für mich, überhaupt für den Rest der Menschheit vollkommen unwichtig zu wissen, wie die Welt irgendwann einmal sein sollte/könnte/müsste. Wir leben im Hier und Jetzt. Darum ist es viel wichtiger zu wissen, wie die Welt momentan ist. Erst dann kann man eventuell mal darüber nachdenken, wie die Welt zu verbessern wäre. Doch das ist allemal der zweite Schritt. Deshalb gründe ich jetzt meine eigene Religion. Keine, wo schon vorher feststeht, was richtig und was falsch ist. Nein, es soll eine sein, die sich entwickelt. Darum nenne ich sie Open Sourceology X - kurz OS X. Am Anfang stehen lediglich zehn kleine Gesetze. Zum einfacheren Verständnis findet Ihr sie mit Kommentaren versehen.

Gesetz Nr. 1: Das Gesetz der größten Schweinerei
Sei Dir gewiss, die Welt hat sich gegen Dich verschworen.

Dieses Gesetz ist, obwohl sehr einfach, ein ganz wichtiges Gesetz. Es besagt in einfachen Worten nur eines: Die Welt hat sich gegen Dich verschworen. Du kennst das bestimmt auch. Egal für welche Schlange Du Dich an einer Supermarktkasse entscheidest, es ist immer die langsamste. Oder egal in welcher Reihe Du im Stau stehst, die andere rauscht immer an Dir vorbei. Und egal für welche Tür Du Dich im Bus entscheidest, die alte Frau mit dem Krückstock nimmt Dir immer den Sitzplatz weg. Du ärgerst Dich jedes Mal darüber. Tu’ es nicht! Es bringt nichts. Die Welt hat sich nun mal gegen Dich verschworen. Das ist zwar keine schöne Erkenntnis, aber es ist immerhin eine. Und jetzt, wo auch Du das erkannt hast, brauchst Du Dich auch nicht mehr zu ärgern, wenn Dir die alte Frau wieder den Sitzplatz wegnimmt, denn Du weißt, die Welt hat sich auch gegen diese alte Frau verschworen und irgendwann wird man ihr den Sitzplatz wegnehmen.

Gesetz Nr. 2: Das Gesetz der Eigen- und Fremdwahrnehmung
Halte die Eigen- und Fremdwahrnehmung soweit wie möglich auseinander.

Auch dieses Gesetz ist ein einfaches Gesetz, allerdings mit weitreichenden Folgen. Es besagt nichts anderes, als dass Du Dich selbst immer anders wahrnimmst als andere Dich wahrnehmen. Das lässt sich an einem einfachen Beispiel erklären. Wenn Du in den Spiegel schaust, siehst Du Dein Gesicht spiegelverkehrt, d h. Du siehst die rechte Seite Deines Gesichts auf der linken Seite und umgekehrt. Du siehst also etwas vollkommen Anderes, als jemand, der in Dein Gesicht schaut. Das kann man auch analog auf Dein Verhalten übertragen.
Die Frage ist, was macht man nun damit. Der Trick ist nicht etwa, die Eigen- und die Fremdwahrnehmung möglichst deckungsgleich zu bekommen. Nein, der Trick ist vielmehr, die Eigen- und die Fremdwahrnehmung möglichst weit auseinander zu halten. Bist Du unsicher, tue so, als seiest Du selbstbewusst. Bist Du selbstbewusst tue so, als seiest Du unsicher. Auch wenn es merkwürdig klingt, aber es funktioniert. Warum das so ist, erklärt Dir das nächste Gesetz.

Gesetz Nr. 3: Das Gesetz der reinen Unwahrheit
Belüge andere Menschen.

Dieses Gesetz besagt ganz einfach: Menschen wollen belogen werden. Sie mögen es sogar. Das ist Dir sicher auch schon mal aufgefallen. Wenn jemand von Dir verlangt, ihm oder ihr die reine Wahrheit zu sagen bspw. wie ihm bzw. ihr die neue Hose steht. Sag ihm bzw. ihr nie, dass sie schlecht sitzt oder er bzw. sie darin fett aussieht. Nein, sag einfach, sie würde ihm bzw. ihr gut stehen. Lüg’ ihn bzw. sie an! Er bzw. sie wird es honorieren. Männer und Frauen sind sich da im Übrigen sehr ähnlich, auch wenn es Leute geben soll, die das Gegenteil behaupten.
Um beim Beispiel aus dem Gesetz der Eigen- und Fremdwahrnehmung zu bleiben. Warum man so tun soll, als sei man selbstbewusst, wenn man unsicher ist, mag Dir noch einleuchten. Aber warum man so tun soll, als sei man unsicher, wenn man selbstbewusst ist, ist Dir bestimmt nicht so klar. Die Antwort ist ganz einfach. Zum einen mögen Menschen selbstbewusste Leute nicht, denn die machen sie unsicher. Zum anderen erkennt man es aber sofort, wenn jemand nur so tut als sei man unsicher – dasselbe gilt auch für die, die so tun als seien sie selbstbewusst. Das klingt etwas kompliziert ist aber einfach zu verstehen, wenn man bedenkt, dass Menschen nicht lügen können. Darum erkennt man sofort, wenn man angelogen wird. Das ist nicht schlimm, im Gegenteil. Wenn ein Mensch erkennt, dass er angelogen wurde, erkennt er auch, wie wichtig er für die Person ist, die ihn angelogen hat. Schließlich hat sie sich soviel Mühe gemacht, sich eine Lüge auszudenken. Darum willst auch Du angelogen werden und darum solltest auch Du die Wahrheit wie der Teufel das Weihwasser scheuen und die Leute anlügen.

Gesetz Nr. 4: Das Gesetz des Einkaufens
Kaufe Deine Kleidung nie in Versandhauskatalogen.

Ein kurzes, nicht ganz so wichtiges, dennoch erwähnenswertes Gesetz: Kauf Deine Kleidung nie in Versandhauskatalogen. Warum das so ist? Versandhauskataloge lügen Dich an. Erstens siehst Du nicht wie die Models auf dem Photo aus und zweitens haben die Hosen sowieso nie die Farbe, wie auf dem Bild dargestellt.

Gesetz Nr. 5: Das Gesetz des Geldes
Sei käuflich.

Jetzt kommen wir zu einem ganz wichtigen, wenn nicht sogar dem wichtigsten Gesetz überhaupt (es sollte eigentlich ganz am Anfang stehen, aber man muss ja eine gewisse Klimax einhalten). Es besagt: Für Geld kann man nicht nur Kleidung aus dem Versandhaus kaufen. Nein, für Geld kann man alles kaufen. Sogar Dich.
Sei also käuflich! Vergiss die ganzen moralischen Vorstellungen, die man Dir von Kinderschuhen an immer ins Hirn gehämmert hat. Vergiss den jämmerlichen Spruch: „Geld allein macht nicht glücklich.“ Doch. Geld allein macht glücklich. Denn so wie Du ist auch der Rest der Menschheit käuflich. Vergeude Deine Zeit also nicht damit, nach wahren Freunden oder der großen Liebe zu suchen. Angel Dir einen reichen Mann oder eine reiche Frau oder beides und kauf Dir für die wahre Liebe einen Hund. Verschwende Deine Zeit auch nicht damit, Dir einen profitablen Job zu suchen, der Dir auch noch Spaß machen soll. Du musst doch gar nicht arbeiten, Du hast doch bald einen reichen Partner bzw. Partnerin. Na los, brich die Schule/Deine Lehre/Dein Studium ab, kündige Deinen Job! Es gibt genug reiche Männer und Frauen für uns alle. Und wenn Du Dich beeilst bekommst Du sogar jemanden mit einem halbwegs ausgeprägten Sinn für Körperhygiene.

Gesetz Nr. 6: Das Gesetz der Selbstverwirklichung
Versuche nie, Dich selbst zu verwirklichen.

Dieses Gesetz besagt: Versuche nie, Dich selbst zu verwirklichen. Du wirst scheitern. Komme also nie auf die Idee, Dir ein Hobby oder einen Job zu suchen, von dem Du meinst, Du könntest Dich in ihm selbst verwirklichen. Erstens hast Du das gar nicht nötig. Du hast doch einen reichen Partner oder eine reiche Partnerin oder beides. Wenn Du Dich mal wieder schlecht fühlst, weil Du meinst, du hättest im Leben nichts erreicht, dann kauf Dir irgendwas Teures und alles ist wieder gut. Zweitens wirst Du nach ein paar Wochen Deines Hobbys oder Deines Jobs feststellen, dass Du Dich damit gar nicht selbst verwirklichst, dass Du Dir darunter etwas vollkommen anderes vorstellst. Das ist enttäuschend und leider unausweichlich. Es wird immer so sein. Du wirst denken, Du würdest Dich selbst verwirklichen, wirst aber schnell feststellen, dass dem nicht so ist. Also wirst Du Dich wieder auf die Suche nach etwas Neuem machen und alles geht wieder von vorne los. Dieser Kreislauf ist nicht nur zermürbend sondern auch pure Zeitverschwendung. Fang also erst gar nicht damit an.

Gesetz Nr. 7: Das Gesetz der Zielsetzung
Setze Dir niemals Ziele.

Dieses Gesetz ist eng mit dem Gesetz Nr. 6 verwandt. Es besagt: Setze Dir niemals Ziele. Du wirst scheitern. Das Problem ist, dass Du ein Mensch bist und Menschen haben nun mal die schlechte Angewohnheit, den Hals nicht voll bekommen zu können. Sobald sie sich ein Ziel gesetzt haben und das Glück haben, es zu erreichen (und das haben nicht viele), fangen sie auf der Stelle an, sich ein neues Ziel zu suchen. Sie beginnen also während ihres Lebens immer von einem Ziel zum nächsten zu hechten, als würden sie durch einen endlos langen Tunnel gehen und das Licht das sie am vermeintlichen Ende immer sehen, entpuppt sich jedes Mal als eine Notrufsäule. Das ist zermürbend und macht gar keinen Spaß. Also lass es bleiben! Fang erst gar nicht damit an, denn sobald Du anfängst, kannst du nicht mehr aufhören. Jetzt wirst Du einwenden, die Suche nach einem reichen Ehepartner oder –partnerin sei ja auch ein Ziel. Das ist mitnichten so. Das ist kein Ziel, das ist eine Einstellung.

Gesetz Nr. 8: Das Gesetz der Flexibilität
Habe so viele Einstellungen (bzw. Meinungen), wie nur möglich.

Ein sehr wichtiges Gesetz. Es besagt: Habe so viele Einstellungen (bzw. Meinungen), wie nur möglich. Lege Dich nicht auf eine Position fest. Wenn Du Dich auf eine Meinung festlegst, ist die Gefahr viel zu groß, dass Du auf der Verliererseite landest. Habe also immer so viele Meinungen wie möglich in petto. Dann gehen Dir in Diskussionen nie die Argumente aus. Sei flexibel! Passe Deine Meinung der Deines Gegenübers an! So kommt man viel leichter ins Gespräch. Und so entwickelt sich auch viel leichter etwas – wenn Du verstehst, was ich meine. Besonders wichtig ist dieses Gesetz bei der Suche nach einem reichen Partner bzw. einer reichen Partnerin. Danach ist es nicht mehr ganz so wichtig, aber man sollte es immer im Hinterkopf behalten.

Gesetz Nr. 9: Das Gesetz der Sexualität
Habe nur dann Sex mit jemand anderem, wenn es absolut nötig ist.

Eigentlich brauche ich dieses Gesetz gar nicht erwähnen, denn es wird Dir sowieso schon bekannt sein. Es besagt: Habe nur dann Sex mit jemand anderem, wenn es absolut nötig ist. Wenn Dein holder Ehegatte oder Deine holde Ehegattin ein Kind haben will o. ä. ist Sex mit ihm bzw. ihr angebracht und nötig – obwohl neue Arten der Befruchtung es ermöglichen, selbst dann auf Sex verzichten zu können. Ansonsten macht Sex mit einem selbst sowieso viel mehr Spaß. Also hör auf mit anderen Sex zu haben. Die können es sowieso nicht. Man macht sich nur viel zu viele Gedanken, ob es an einem selbst liegt, dass das ganze Gehampel so gar keinen Spaß macht. Das gibt nur unschöne Sorgenfalten. Also lass es gleich bleiben und mach es Dir selbst. Außerdem ist es wesentlich weniger anstrengend, sich selbst zum Sex zu überreden.

Gesetz Nr. 10: Das Gesetz der Individualität
Schließe Dich nie irgendwelchen Gruppierungen an.

Zum Schluss noch einmal ein sehr wichtiges Gesetz. Es besagt: Schließe Dich nie anderen Gruppierungen an. Sei individuell. Ähnlich wie beim Gesetz der Sexualität geht es hierbei darum, dass Du mit Dir selbst einfach mehr Spaß hast. Du bist der Einzige, der weiß, was Dir gefällt. Andere stören da nur. Man muss ständig auf ihre Gefühle achten, sich ständig neue Lügen ausdenken. Das ist anstrengend und auf die Dauer sehr ermüdend. Wenn man sich mit jemand unterhalten will, ohne auf die Gefühle achten zu müssen, spricht man mit seiner polnischen Putzfrau. Die versteht nur die Hälfte und ihr macht es nicht aus, wenn Du sie mal beleidigst oder ihr sagst, sie sähe in ihrer Kittelschürze unheimlich fett aus. Sie wird sich nicht beklagen, Dir ein schlechtes Gewissen einreden oder gar kündigen. Schließlich braucht sie den einen Euro, den sie von Dir pro Stunde erhält, um ihren kranken Sohn durchzufüttern.
Es gibt aber gewisse Gruppierungen, vor denen ich hier besonders warnen möchte. Da wären die Religionen bzw. Pseudoreligionen, die Sekten bzw. Pseudosekten und Politische Parteiungen bzw. Politische Verbände.
Religionen bzw. Pseudoreligionen sind bei den hier aufgezählten drei Arten von Gruppierungen noch die harmlosesten. Sie versprechen Dir das Blaue vom Himmel. Dafür musst Du aber je nach Religion bzw. Pseudoreligionen bestimmte Rituale durchführen, wie alltäglich in eine bestimmte Richtung beten oder sonntags in die Kirche gehen. Das ist für Nichts und wieder Nichts dann doch etwas anstrengend.
Sekten bzw. Pseudosekten sind ähnlich wie Religionen bzw. Pseudoreligionen. Sie versprechen Dir das Blaue vom Himmel und man muss Rituale mitmachen. Allerdings gehen sie noch einen Schritt weiter und verlangen für Deine Erlösung auch noch Geld. Sekten bzw. Pseudosekten sind also nicht nur anstrengend, sondern auch noch teuer. Zwar wirst Du ja bald Geld haben. Aber Du wirst einsehen, dass dieses in von kleinen Kinderhänden angefertigten Kleidungsstücken wesentlich besser angelegt ist.
Die letzte und mit Abstand gefährlichste Art von Gruppierungen, die man als aufgeklärter und erkenntnisreicher Mensch tunlichst meiden sollte, sind politische Parteiungen bzw. politische Verbände. Die versprechen Dir das Blaue vom Himmel, verlangen Geld dafür sind und obendrein auch noch furchtbar langweilig. Vor allem Dich als flexiblen Menschen werden Parteien sehr schnell anöden. Wenn Du keinem Lager oder keiner bestimmten Strömung angehörst, wirst Du erst Recht keinen Spaß haben.
Es gibt sicher noch mehr Gruppierungen, die Du meiden solltest – schließlich sollst Du ja alle meiden. Diese drei sind aber die Schlimmsten. Deswegen war eine gesonderte Warnung nötig.

Gesetz Nr. 11: Das Gesetz der Gleichgültigkeit (nach Henriette)
Kümmere Dich nur um Dich selbst.
Es besagt: Kümmere Dich nicht um den Kram anderer Leute. Die anderen Leute wirst Du eh nicht verstehen, genausowenig, wie sie Dich verstehen werden. Sei ignorant! Setze Dich erst gar nicht dieser zermübenden und Zeit und Lebensenergie verschwendenden Frage aus, was Dein Gegenüber gerade für ein Problem hat. Es ist egal. Du hast selbst genug Probleme. Kümmere Dich also lieber darum. Das ist schon anstrengend genug.
Doch das Gesetz bedeutet noch mehr. Es besagt auch, dass es Dir vollkommen egal sein kann, was andere Menschen über Dich denken oder sagen. Du denkst ja auch alles Schlimme über sie, also lass ihnen den Spaß es auch über Dich zu tun. Du weißt, dass Du der beste Mensch auf der Welt bist. Das reicht vollkommen aus.

Gesetz Nr. 12 Gesetz der Faulheit (nach Henriette)
Schiebe alles bis zum Schluss auf.
Dieses kleine aber feine Gesetz besagt: Schiebe anstehende Arbeit immer bis ganz zum Schluss auf. Vorher arbeitest Du sowieso nicht effektiv und bekommst ob der ganzen Arbeit nur schlechte Laune. Lasse so viel Druck aufbauen bis Du zur Arbeit gezwungen wirst. Sie macht dann zwar immer noch keinen Spaß. Aber Du arbeitest wenigstens effektiv.

Gesetz Nr. 13: Das Gesetz des Widerspruches (von Katharina)
Sei immer widersprüchlich.
Versuche den Widerspruch nicht aufzulösen, denn das hat schon gar keinen Sinn. Das ergibt sich ja schon aus dem Gesetz der Eigen- und Fremdwahrnehmung. Die anderen nehmen Dich eh anders wahr, als Du es willst. Das Leben ist auch wesentlich entspannter, denn Du musst nie darüber nachdenken, ob Du widersprüchlich bist oder nicht. Du kannst sagen, was Du willst.
Darüber hinaus kannst Du Deine Flexibilität und Individualität ausleben, wie Du magst. Lustiger wird es nur noch, wenn Du nun auch noch versuchst Widersprüche herbeizuführen, das ist dann für Fortgeschrittene der Open Sourceology X.

Gesetz Nr. 14 Das Gesetz der Illegalität (von Katharina)
Halte dich nie an Regeln.
Missachte Regeln immer und konsequent. Regeln beschränken unsere Flexibilität und Individualität und verstossen somit schon gegen die Gesetze Nr. 8 und 10. Die Regeln sind immer die der anderen. Da wir uns aber nur um uns selber kümmern, halten wir uns eben nicht dran. Versuche erst gar nicht Regeln einzuhalten. Jeder Versuch ist schon von Beginn an zum Scheitern verdammt. Das fängt ja schon beim Rot über die Ampel gehen an. Und wer hat nicht als kleines Kind irgendwann mal einen Schokoriegel geklaut. Auch die christlichen Regeln wie die 10 Gebote sind nicht geeignet eingehalten zu werden. Menschen wollen zum Beispiel angelogen werden (Nr. 3).
Das Gesetz erscheint widersprüchlich? – Gut so. Denn damit hält es sich an das Gesetz des Widerspruches (Nr. 13).

Ab hier seid Ihr nun dran. Vorschläge können jederzeit an osx@dirk-schroeter.net geschickt werden.

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